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Fachtagung 2009

vom 30.07. bis 01.08.2009 bei TU WAS e.V. 

in Tüschau im schönen Wendland

In Anlehnung an den Namen des Tagungshauses und durch die traumhaften Möglichkeiten inspiriert, die uns am Tagungsort geboten wurden, waren wir auch dieses mal wieder fleißig im Austausch miteinander und haben u.a. die Diversity Strategie des Fachverbandes weiterentwickelt und auch sonst spannende Themen bearbeitet.

Dies geschah in Workshops, durch Gespräche und vielfältige Diskussionen und natürlich auch im Plenum. Besonders reizvoll waren da die großzügigen Räumlichkeiten in den verschiedenen Häusern und vor allem die vielen Sitzgelegenheiten im Freien, denn wir hatten wirklich Superglück mit dem herrlichen Sommerwetter. So stand dem energievollen Austausch zu den verschiedenen Themen nichts im Wege.

Wer sich zunächst von der Atmosphäre im Tagungshaus und den reizvollen Situationen im Außenbereich ein bisschen Sommerfeeling zurückholen will, kann dies bei der Fotodokumentation hier tun.

Die Tagungsinhalte sind unter den verschiedenen Unterthemen aufgeführt:

Der Austausch über die Diversity Strategie des Verbandes und die gemeinsame Weiterentwicklung standen am Beginn der Tagung. Sabine Fründt leitete zur Einstimmung mit dem Arbeitsblatt "Vier Fragen - vier Begriffe" die Auseinandersetzung mit der eigenen sozialen und kulturellen Identität an. Angeregt durch den Austausch in Zweiergruppen schauten wir uns die bunte Vielfalt unseres Diversity-Rades an - Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede wurden im Plenum erlebbar.

Anschließend führte uns Christian Raschke an eine Diversity-Analyse des Verbandes mittels gemeinsam ausgewählter Kategorien heran. So näherten wir uns in Arbeitsgruppen den Kategorien: Alter, Geschlecht/ sexuelle Orientierung, Religion, Ethnie, Rasse, Andersbefähigte und Weltanschauung. 
Mehr über die Arbeitsergebnisse finden Sie hier.

Die Arbeitsgruppe "Verband und Lobby-Arbeit" setzte sich unter Hans-Joachim Lenz’ Leitung zusammen und diskutierte folgende Punkte.

Weitere Workshops fanden zu folgenden Themen statt:

Zwei Zertifizierungsverfahren wurden im Rahmen der Tagung zu folgenden Themen durchgeführt:

Die selbstkritische Reflexion der Klausurtagung, den Gender-Watchdurch drei anwesende Gästinnen und wie es nach der Klausur weitergeht,finden Sie hier.

Das Rahmenprogramm an diesem herrlichen Ort war insgesamt sehr gelungen. Am ersten Abend ein gemütliches Zusammensein am Lagerfeuer, bis der Sturm uns aufscheuchte. Freitagabend gab es dann ein vorzügliches Buffet, Fassbier und nach Belieben Vegetarisches und auch Fleischliches vom Grill. Für Stimmung sorgte Ruth Slomski mit ihrer Band WABASH, die mit Bluegrass-Musik zum späten Abend in der Scheune aufspielten. Hier auch noch mal ganz herzlichen Dank an die Band!

Für die Tagungsvorbereitung und die Moderation während der Klausur waren Sabine Fründt, Hans-Joachim Lenz und Elke Schilling zuständig. Ein herzliches Dankeschön dafür, dass sie uns so zielstrebig und umsichtig durch das vielfältige Tagungsprogramm geleitet haben!

An dieser Stelle möchten wir uns als Mitglieder des Verbandes ganz besonders für die Förderung bedanken, die wir vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSF) für die Durchführung der Fachtagung erhalten haben!

Die Dokumentation wurde von Stephanie Hüffell erstellt.

Und nun viel Spaß beim Stöbern!


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